Foto: Ingolf

Angetrieben durch pure Muskelkraft, gibt es sie bereits seit 111 Jahren in unserem schönen Südosten: Berlins außergewöhnlichste Nahverkehrslinie. Seit dem 30. April ist die traditionelle Ruderfähre (F24) wieder in Betrieb. Bis zum 3. Oktober kann man an Wochenenden und Feiertagen, zum BVG-Kurzstreckentarif, mit dem Boot „Paule III“, die Anleger Spreewiesen und Kruggasse beiderseits der Müggelspree, erreichen. Wie die BVG mitteilt, fährt das Ruderboot an besagten Tagen im Stundentakt. Fahrräder werden mit entsprechendem Fahrradticket auch ans andere Ufer geschippert. Aufgrund ihres zu hohen Gewichts, sind Tandems und E-Bikes allerdings von der Beförderung ausgeschlossen.

– A. Schwirrat